Reise nach Königsfeld, Prüm, Trier, Wintrich a.d. Mosel & Kirchheimbolanden


Bericht über die Reise in die Eifel und an die Mosel

1. Etappe: Mörfelden-Walldorf nach Königsfeld

Ø  Kosten: keine

Ø  175 Kilometer

Ø  Routenführung: von Walldorf über die A3 bis Montabauer, weiter über die A48 über den Rhein und dann über die B9 bis Bad Breisig, von hier aus durch das Vinxbachtal durch Gönnersdorf und Waldorf bis zum Ziel Königsfeld

Bilder von der Fahrt nach Königsfeld

       

        

2. Etappe: Königsfeld nach Prüm zum Wohnmobilstellplatz Prüm: Adresse: Gerberweg in 54595 Prüm, Tel.: 065516410 Link: https://www.ferienregion-pruem.de/nextshopcms/show.asp?            lang=de&e1=88&artikel_id=532#top

Ø  Kosten: 15,00€ all in pro Nacht

Ø  90 Kilometer

Ø  Routenführung: von Königsfeld vorbei am Nürburgring über Landstraßen bis Prüm

                   Aufenthalt: 2 Tage

Bilder von der Fahrt nach Prüm und dem dortigen ersten Tag

            

   

      Als wir in Prüm ankamen hatten wir glück mit dem Wetter. Es war bewölkt aber trocken und   so konnten wir das Wohnmobil ganz in Ruhe auf dem Stellplatz einparken und den Strom anschließen. Dann  haben wir die trockenen Stunden ausgenutzt und sind noch etwas spazieren gegangen. Da direkt neben dem Stellplatz ein großer Flohmarkt war, sind wir zuerst einmal über den geschlendert und danach etwas die Umgebung des Stellplatzes erkundet. Da es aber richtig kalt und windig war hatten wir schnell genug von der frischen Luft und haben uns im gemütlichen "Alfredo" eingenistet. Wir hatten einen schönen gemütlichen Abend und haben natürlich unser Lieblingsspiel "Mensch Ärgere dich Nicht" gespielt.  Am kommenden Tag haben wir uns vorgenommen die Stadt zu erkunden.

Nun die Bilder vom 2.Tag in Prüm

                        

     

 Bilder und Beschreibung vom wirklich erstklassigen Stellplatz

    Zum Stellplatz gibt es nichts negatives zu berichten. Der einzige Nachteil ist, das es keine Toiletten und Duschen gibt. Das ist für uns aber kein Problem da wir beides an Bord haben. Er liegt an einem kleinen Bach und ist gut mit dem Wohnmobil zu erreichen. Auch ist er für große Mobile ausgelegt. Jeder Platz ist geteert, verfügt über einen Stromanschluß, ist großzügig angelegt und durch einen Grünstreifen von den anderen Stellplätzen getrennt. Zu dem ist er sehr gut beleuchtet und die Polizei fährt immer wieder mal Streife. Für den Müll stehen Container für Plastik, Papier und Restmüll zur Verfügung. Die Innenstadt ist zu Fuß in wenigen Minuten erreichbar und sehr sehenswert. Wir haben uns hier sehr sicher und wohl gefühlt und können den Platz nur empfehlen.

        

      In der zweiten Nacht hatten wir leider einen Wassereinbruch am Dach im vorderen Bereich      und wir mussten eine Wanne darunter stellen da das Wasser nur so rein gelaufen ist. Als wir am nächsten Morgen die Stützen zur Abfahrt wieder eingefahren haben hörte es auf zu tropfen und wurde wieder trocken. Das müssen wir beobachten und bei der nächsten Inspektion abdichten lassen.  

     Wir haben uns in den Tagen in Prüm die schöne Stadt angesehen so weit es ging. Denn leider hatten wir zum größten Teil sehr schlechtes Wetter und waren immer nur kurz draussen. Wir kommmen bestimmt mal wieder wenn das Wetter besser ist.

3. Etappe:  Prüm nach Trier zum Reisemobilstellplatz Treviris in den Moselauen 54294 Trier, Tel.:                                                             06518-6921, Link: https://camping-treviris.de/  

Ø  Kosten: Stellplatz für 24 Std. 10,60€ incl. Entsorgung, Strom Extra 1kw/h 0,80€, Wasser Extra 10ltr für 0,10€

Ø  75 Kilometer

Ø  Routenführung: von Prüm vorbei an Bitburg nach Trier

Bilder von der Fahrt nach Trier und dem ersten Tag

      Die Fahrt von Prüm nach Trier verlief ohne Probleme und nach ca. 1,5 Stunden um 12:30 Uhr sind wir am Stellplatz Treviris angekommen. Hier hat man auf dem großen Platz freie Stellplatzauswahl und wir hatten schnell auf dem für uns gut befundenen eingeparkt, das Wohnmobil ausgerichtet, die Stützen runter gefahren und den Strom angeschlossen. Bärbel hat uns dann noch schnell etwas gekocht und wir konnten später noch spazieren gehen. Der Spaziergang führte uns über die direkt am Stellplatz gelegene Moselbrücke auf die andere Seite vom Fluß an den Rand der Altstadt von Trier. Hier haben wir uns die Basiliak St. Mathias nebst Abtei angesehen. Da die Zeit mal wieder wie im Flug verging mussten wir wieder zurück zum Alfredo da es schon zu Dämmern anfing. 

         

   

      

   

         

Die Fahrt nach Prüm war Bärbels Junfernfahrt mit unserem Alfredo Innerorts und über Land. Aber man kann nur sagen das Sie das wunderbar macht und das was ich ihr an Tips und Hinweisen gebe gut umsetzt. Sie sagt immer das ich ein guter Fahrlehrer bin. 😊
 
Bilder vom 2. Tag in Trier 
 
Bärbel ist an diesem Tag alleine spazieren gegangen da ich kaputt war und mich am Nachmittag etwas hingelegt habe. Sie ist an der Mosel entlang runter bis zu Römerbrücke spaziert und hat wieder schöne Bilder gemacht. Leider war es nur kurz trocken und nach kurzer Zeit hat es angefangen zu regnen und dann auch noch richtig zu stürmen. Also haben wir es uns wieder im Alfredo gemütlich gemacht und einen schönen Abend mit unserem Lieblingsspiel verbracht.
 
    
 
        
 
 Hier noch ein paar Bilder vom Stellplatz
 
     
 
 Beschreibung vom Stellplatz
 
Der Stellplatz ist gut zu erreichen, groß und weitläufig angelegt, so das man auch mit großen Wohnmobilen keine Probleme hat. Jeder Stellplatz hat einen Stromanschluss der hoch genug abgesichert ist. Bei der Einfahrt muß man eine Karte ziehen auf die man am Serviceterminal mit EC - oder Kreditkarte aufladen muss. Damit kann man alles zahlen und das Restguthaben wird bei der Abfahrt mit der Stellplatzgebühr verrechnet. Der Platz zum Abwasser und Fäkalien ablassen ist auch für große Wohnmobile ausgelegt und man kann in einem Frischwasser aufnehmen.
Man kann auch beim Bäcker für zum Frühstück sich Semmeln und sonstiges bestellen, was morgens ca. 8:30 Uhr geliefert wird.
Nachteil: Der Platz ist leider sehr schlecht beleuchtet, so das ich meine Frau Nachts nicht alleine zur Toilette gehen lassen würde.
Fazit: Wenn wir wieder einmal in Trier einen Stop einlegen, fahren wir mit Sicherheit wieder auf diesen Stellplatz.
 
4. Etappe: Trier nach Wintrich zum Wohnmobilstellplatz: Wintrich in der Moselstrasse 24, Tel.:                             06534-8628 Link: https://www.moselstellplatz-wintrich.de/ 

Ø  Kosten: 15,00€ inkl. Strom pro Nacht

Ø  50 Kilometer

Bilder von der Fahrt nach Wintrich und dem ersten Tag 

   

 

     

Bilder vom zweiten Tag in Wintrich 

      

              

 

Bilder vom 3. Tag in Wintrich

   

         

        

Bilder und Beschreibung vom Stellplatz Wintrich 

         

Beschreibung

     Der Stellplatz ist sehr gut erreichbar, auch mit großen Wohnmobilen. Er ist weitläufig angelegt und in zwei Bereiche unterteilt. Der eine für Camper mit Hunden und der andere Teil für Camper ohne Hunde, was wir als sehr angenehm empfanden. Wir hatten einen Platz in der ersten Reihe mit direktem Blick auf die Mosel und die Ein - und Ausfahrt der Schleuse, was sehr interessant war.  An jedem Stellplatz gibt es Strom und ausserhalb von dem Platz gibt es  Frischwasser und die Möglichkeit der kompl. Entsorgung. 

     Nachteil: der Strom ist zwar im Preis vom Stellplatz enthalten, aber sehr schwach abgesichert so das wir die Heizung und den Kühlschrank weiter über Gas betrieben haben. Die Toiletten und Duschen sind vor der Einfahrt plaziert, so das man sehr weit gehen muss, wenn man nicht einen Platz in der Nähe der Einfahrt bekommt.

    Da das Wetter in den vergangen Tagen sehr schlecht war und wir nur wenige trockene und Sturmfreie Stunden hatten, sind wir schon in Prüm und Trier früher abgereist wie geplant. In Wintrich war es auch nicht besser, so das wir uns dazu entschlossen haben auch hier früher abzureisen und zusätzlich in Kirchheimbolanden ein paar Tage zu bleiben und die Stadt zu besichtigen.

5. Etappe: Wintrich nach Kirchheimbolanden

     Ø  70 Kilometer

     Ø  Kosten: Keine, ausser Strom und Wasser 

                        Bilder von der Fahrt und dem Stop in Bernkastel Kues

 Hier zuerst die Bilder von Bernkastel Kues

  

 

    

    

 

  

  

   

 Und hier die Bilder der bezaubernden Altstadt

    

 

   

  

 

  Zu der Stadt sei gesagt das Bernkastel Kues eine wunderschöne Mittelalterliche Altstadt hat mit wunderschönen Bauten die toll restauriert sind und teilweise aus dem 17. Jahrhundert oder älter sind wie die Kirche "Cusanusstift" die im 14. Jahrhundert erbaut wurde. Wir haben leider nicht mehr Zeit gehabt und somit konnten wir nicht alles erkunden. Wenn wir aber das nächste mal in diese Gegend kommen, haben wir uns vorgenommen hier eine Nacht zu bleiben um mehr Zeit haben für den Rest zu erkunden.   

       Nach der Besichtigung setzten wir unsere Fahrt fort und mussten mehrere Umleitungen fahren     die zum Teil recht abenteuerlich waren, aber Bärbel hat das alles gut und souverän gemeistert.      An dieser Stelle sei mal gesagt das Bärbel sehr schnell lernt und das gelernte auch umsetzt. Hut     ab und ein großes Lob an meine liebe Bärbel 👍

 Hier ein paar Bilder von der Fahrt


   

 

  

  

   

     Wir sind nach gefühlt einer Ewigkeit, obwohl es ja NUR 130 Kilometer laut Navi sein sollten, nach sage und schreibe 6,5 Stunden Fahrt in Kirchheimbolanden auf dem Stellplatz angekommen 🙈🙈 das hat aber nicht an der Fahrerin gelegen, sondern an den zahlreichen Umleitungen wo man zum Teil nur sehr langsam fahren konnte und die Ortschaften durch die wir gefahren sind nicht gerade für solch große Wohnmobile ausgelegt sind. Deswegen hat man uns zum Teil auch angeschaut als ob wir vom Mond kämen ...... 😂😂😂😂😂 aber man hat uns meistens freundlich zugewunken und die entgegenkommenden Fahrzeuge haben Platz gemacht, oder sind rückwärts in eine Lücke bzw. eine Einfaht gefahren um uns Platz zu machen. 👍 Endlich in Kirchheimbolanden angekommen haben wir den Stellplatz gut gefunden und hatten auch noch Glück den letzten Platz zu ergattern.  Aber leider hatten wir am Anfang keinen Strom, da eine Säule defekt war und die anderen Steckdosen von Dauercampern mit Wohnwagen und einem abgestellten Wohnmobil blockiert waren. Nach einigem hin und her mit den Engländern haben die uns eine Steckdose abgetreten und somit hatten wir wieder Strom. Ansonsten hätten wir unsere Reise frühzeitig abgebrochen und wären nach Hause gefahren, aber so konnten wir noch die restlichen Tage in Bolanden verbringen.

Und hier nun die Bilder vom ersten Tag von der Stadt Kirchheimbolanden 

 

   und jetzt ich bei der Sau 

     Auf den beiden Bildern hier oben, stehen wir bei dem Wappentier von Kirchheimbolanden und die nachfolgenden Bilder sind von der Stadtmauer, dem Turmaufgang, vor dem wir auf einem der Bilder stehen, zum begehbaren Teil der Stadtmauer. In diesem Turmaufgang ist auch das Hochzeitszimmer aus dem Mittelalter untergebracht.

   

 

 

 

       

Das hier ist das Kurfürstliche Schloss, Vorder - & Rückseite sowie eines der Eingangstore

 

   

  Hier ein paar Bilder von der Protestantischen Peterskirche die wir am ersten Tag besichtigt haben

  

   

  

    

Hier nun noch ein paar Bilder von dem Stellplatz in Kirchheimbolanden

 

 

 

   

  

 6. Etappe und letzte : Kirchheimbolanden nach Mörfelden - Walldorf

     Ø  70 Kilometer

  Ø  Kosten: Rheinfähre: 14,50€

Als wir am Morgen zusammengepackt haben und unsere sieben Sachen wieder für die Fahrt sicher verstaut hatten, haben wir richtig Wehmut gehabt. Wir waren irgendwie traurig das unsere kleine Reise zu Ende war. Wir sind uns aber einig und haben schon besprochen das wir auch im Winter die eine oder andere kleine Tour machen werden, wohin auch immer ..... 😏 Die Fahrt verlief total entspannt und ohne Komplikationen so das wir nach 2 Stunden Zuhause  angekommen sind. In Nierstein haben wir mit der Rheinfähre nach Gensheim übergesetzt und auf dieser haben wir wieder ein schönes Erlebnis gehabt. Und zwar war der Fährmann so von unserem Alfredo begeistert das er zwei drei mal ans Fenster kam und immer wieder gesagt hat das der so schön wäre und das das sein absoluter Traum wäre. Und dann hat er für uns auch noch mit Bärbel´s Handy Fotos von uns im Alfredo gemacht was wir ganz toll fanden. Vielen Dank an den freundlichen Fährmann 👍Von hier aus waren wir in 45 Minuten Zuhause und konnten in unserer Wohnung zu Mittag essen. Hier war nun unsere kleine Reise zu Ende, aber wir planen schon wieder ....... 

 Nun noch die Bilder von der Fahrt nach Hause 

 

   

 

Hier Bilder von der Auf & Abfahrt auf und von der Fähre sowie dem netten Fährmann,

 

 der dieses schöne Foto von uns im Alfredo gemacht hat, vielen Dank dafür


So, das war nun unser Reisebericht und wir hoffen das dieser euch gefallen hat und würden uns über ein Feedback oder Anmerkungen sehr freuen.

Liebe Grüße und bis bald, 

Wolfgang & Bärbel

Veranschlagte Kosten

Ø                         Gefahrene Kilometer:                        460 km

o   Dieselkosten ca.:                                105,00€

o   LPG: (0,25 Füllungen a 100l)             25,00€

o   Mautkosten Brücken/Fähre               15,00€

o   Übernachtungs-Stellplatzkosten:     145,00€

o   Gesamtkosten:                                    290,00€

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