9. Etappe Zambujeira über Sagres (letzte Bratwurst vor Amerika) nach Carveiro



Hallo zusammen,

hier der Bericht von unserer 9. Etappe, die uns von Zambujeira über Sagres nach Carveiro an der Algarve führen soll. Wir sind um 9:30 Uhr, wieder bei bei strahlendem Sonnenschein und 14 Grad los gefahren. Heute sind wir keinen Kilometer über die Autobahn gefahren, sondern nur über Land und es war wunderschön. Insgesamt sollte die Etappe 165 Kilometer lang sein und an unserem Stellplatz angekommen sind wir 151 Kilometer gefahren. Heute ist die ganze Etappe Bärbel gefahren, was ihr wieder richtig Spaß gemacht hat. Sie ist auch wieder klasse gefahren und  bekommt immer mehr Routine mit unserem Alfredo. Ich muss immer wieder staunen wie schnell sie damit zurecht gekommen ist und heute auch wieder. 

Der erste Teil der Etappe führte uns nach Sagres.  Hier steht eine Bratwurstbude mit dem Namen "letzte Bratwurst vor Amerika". Die Idee an dieser Stelle eine Bratwurstbude hinzustellen, hatte vor Jahren ein Deutscher. Die Idee war, das er original Fränkische, Thüringer und rot geräucherte Bratwürste aus Deutschland an diesem Ort verkaufen wollte. Diese Würste wurden frisch nach den original Rezepten hergestellt und an dieser Stelle verkauft. Nach langem hin und her mit den Behörden bekam er die Genehmigung und seit dem steht diese Bude dort und ist der Renner.  Es ist natürlich nicht die Bratwurstbude die die Menschenmassen anzieht sondern das hier der Süd-Westlichste Punkt von Europas Festland ist und das mit einer atemberaubenden Aussicht. Das könnt ihr auf den nachfolgenden Bildern sehen, aber zuerst ein paar Bilder von der Fahrt.

nun die Bilder von Sagres und der Bratwurstbude

und das ist die letzte Bratwurst vor Amerika
Nach dem wir unseren Aufenthalt an diesm Ort mal wieder sehr genossen hatten, hat Bärbel uns etwas gekocht. Heute gab es etwas ausgefallenes und zwar parnierte Blumenkohlschnitzel. Es hat noch nicht mal schlecht geschmeckt und es ist mal etwas anderes. Nach dieser Mahlzeit sind wir zu unserem zweiten Teil der Etappe aufgebrochen. Das sollten noch mal 65 Kilometer sein, waren aber dann weniger, was auch nicht schlecht war. Auf diesem Stück hatten wir keine besonderen Vorkommnisse so das wir zügig voran kamen und um 15:00 Uhr auf dem Stellplatz waren. Wie immer hat Bärbel das Check-In übernommen, was schnell und unbürokratisch vonstatten ging.  Nach dem Check-In sind wir an die V/E gefahren und haben unseren Frischwassertank noch mal gefüllt. Hierfür mussten wir Rückwärts auf die Ablassstelle fahren, aber auch das hat Bärbel ganz mit Ruhe hinbekommen. Im Anschluss hat sie unseren Alfredo auf unseren ausgesuchten Stellplatz gefahren und eingeparkt. 
 
 
Dann war unser heutiger Tag aber auch gelaufen, ausser das noch Duschen, Inhalieren Abendessen usw. auf dem Programm stand. Aber dann war Feierabend.
 
Für morgen haben wir geplant das wir mit unserem Roller runter in die Stadt fahren und auch wieder an's Meer. 

Von diesem Tagesausflug werde ich auch wieder berichten und bin mal gespannt was passiert.
 
Liebe Grüße
Wolfgang & Bärbel

 






 

 

 

 

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