25. Etappe von Saint Tropez nach La Colle sur Loup

 

Hallo ihr Lieben,

heute sind wir unsere 25. Etappe von Saint Tropez nach La Colle sur Loup gefahren und die hatte es in sich. Es hat damit begonnen das gestern unser Kühlschrank im Wohnmobil den Geist aufgegeben hat und wir leider den Fehler noch nicht gefunden haben. Da heute Feiertag ist, auch in Frankreich, konnten wir auch niemanden erreichen den wir fragen könnten was das Problem sein könnte. Also hat Bärbel alles was ging in unsere Kühl und Gefrierbox in der Heckgarage gepackt damit unsere Lebensmittel nicht noch Schaden dadurch nehmen. Das nächste Problem das auf uns zu kam, war das der anvisierte Campingplatz uns den Platz abgesagt hat. Also musste ich vor unserer Abfahrt noch einen Platz suchen den wir ansteuern konnten. Das war nicht so einfach, da wir ja in die Nähe von Cannes und Nizza wollten um beide Städte von diesem Platz aus mit unserem Roller anzufahren. In der Nähe gibt es ja auch noch eines der schönsten Dörfer von Frankreich, das wir uns auch anschauen möchten. Diesen Platz zu finden war nicht so einfach, da hier in Frankreich auch Feiertag ist und dadurch viele ein verlängertes Wochenende an der Cote d' Azur verbringen möchten. Nach etlichen Absagen habe ich nach ca. einer Stunde einen Platz gefunden der unseren Ansprüchen im Großen und Ganzen entspricht. Dieser liegt zwar ca. 6 Kilometer von der Küste entfernt im Hinterland hat aber ansonsten alles was wir brauchen. So sind wir dann endlich um 11:00 Uhr losgekommen. Da wir nur über Landstraße gefahren sind, noch einkaufen waren und eine Pause zum Mittagessen eingelegt haben, erst um 16:00 Uhr angekommen. Wir hatten richtig Glück das wir schon gestern in Saint Tropez waren, denn heute wollten alle dort hin. Alle Straßen die nach Saint Tropez führten waren total verstopft und es bildeten sich Kilometerlange Staus. Wir waren einer der wenigen die in die andere Richtung fuhren und freie Fahrt hatten. 😊 Aber das nur am Rande. Das wir für die 112 Kilometer die wir gefahren sind 5 Stunden gebraucht haben, lag aber nicht an der Fahrerin, sondern an der Strecke. Diese führte uns teilweise über Straßen wo wir anhalten mussten, wenn uns ein PKW entgegenkam. Oder es musste sogar einer Rückwerts fahren damit wir aneinander vorbeikamen. Aber ich muss mal wieder sagen, Bärbel hat das alles sehr gut und mit Ruhe gemeistert. Aber ansonsten war es Landschaftlich wieder eine wundervolle Etappe, auch wenn diese für die Fahrerin anstrengend war. Somit waren wir dann froh als wir endlich an unserem Ziel ankamen und man hatte wirklich einen Platz für unseren Alfredo. Bärbel hat nach der Anmeldung unseren Alfredo auf dem uns zugewiesenen Stellplatz eingeparkt. Im Anschluss haben wir unseren Roller ausgeladen und danach noch den Strom angeschlossen und unseren Alfredo auf Stützen gestellt. Aber dann mussten wir zuerst etwas ruhen um den Abend noch zu genießen.   

 hier die Bilder von dem heutigen Tag mit einem tollen Sonnenaufgang

Leider kann ich heute die restlichen Bilder nicht hinzufügen, da das Internet spinnt, sorry. Das hole ich aber morgen nach, versprochen 😏 

Ich habe soeben mein versprechen eingelöst und noch einige Bilder von den engen Straßen und von unserem Stellplatz eingefügt.

Was wir morgen so machen wissen wir noch nicht und das hängt natürlich auch vom Wetter ab. Möglichkeiten hätten wir ja genug, aber wie gesagt, mal sehen was der Tag morgen bringt.

Bis dahin liebe Grüße

Wolfgang & Bärbel mit ihrem Alfredo von der Cote d Azur


 

 

Kommentare

  1. Hoffe , ihr bekommt das mit dem Kühlschrank hin und verliert keine Lebensmittel.
    Euch eine ganz schöne Zeit .
    Genießt es dort unten den Reichen 🤣
    Passt auf Euch auf .
    Sag mal Wolfgang, wie kommt ihr denn sprachlich zurecht ?

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